Die Digitalisierung hat Schweizer Unternehmen vor eine zentrale Herausforderung gestellt: Wie können sie sicheren Zugang zu ihren digitalen Systemen gewährleisten, ohne dabei die Effizienz zu gefährden? Besonders in Zeiten wachsender Cyberrisiken und streng regulierter Datenschutzstandards wie der DSGVO ist dies kein reines Nischenproblem, sondern ein Muss für jeden Betrieb. BigPirate, eine führende Schweizer Plattform für digitale Identitätsmanagement-Lösungen, bietet hier konkrete Antworten – und zeigt, wie Unternehmen wie die Banken, Versicherungen oder auch Mittelstandsunternehmen ihre Mitarbeiter:innen und Partner:innen effizient und sicher einbindbar machen können.
Warum sichere Identitäten in der Schweiz entscheidend sind
Schweizer Unternehmen stehen vor einem doppelten Dilemma: Einerseits ist die Nachfrage nach Remote-Arbeit und digitalen Prozessen seit der Pandemie explodiert – andererseits bleibt die Angst vor Datenlecks und Insider-Risiken real. Laut einer Studie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurden 2022 in der Schweiz rund 4500 Cyberangriffe registriert, wobei 60 % auf physische oder digitale Zugangsprobleme zurückzuführen waren. Besonders kritisch sind dabei die Branchen Finanzen, Gesundheit und öffentliche Verwaltung, wo die Folgen von Kompromittierungen oft nicht nur finanzielle, sondern auch rechtliche Konsequenzen haben. BigPirate setzt hier auf eine Lösung, die nicht nur Sicherheit, sondern auch Compliance mit den strengen Schweizer Datenschutzgesetzen erfüllt.
Wie BigPirate den Schweizer Markt revolutioniert
Die Plattform von BigPirate kombiniert drei zentrale Innovationen: Erstens bietet sie eine zentrale Authentifizierungsplattform, die nicht nur Passwörter, sondern auch biometrische Daten und Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) integriert. Dies reduziert die Anzahl an gefälschten oder kompromittierten Zugangsdaten um bis zu 80 %, wie interne Tests der Firma zeigen. Zweitens setzt BigPirate auf eine „Zero-Trust“-Architektur, bei der nicht nur die Nutzer:innen, sondern auch die Geräte und Netzwerke kontinuierlich geprüft werden. Dies ist besonders relevant für die Schweizer Wirtschaft, wo der Einsatz von BYOD (Bring Your Own Device) weit verbreitet ist und gleichzeitig hohe Sicherheitsstandards verlangt. Drittens ermöglicht die Plattform eine dynamische Zugriffssteuerung: Mitarbeiter:innen erhalten nur die Berechtigungen, die sie für ihre Aufgaben benötigen – ein Prinzip, das in der Schweizer Verwaltung seit Jahren Standard ist.
- Rund 72 % der Schweizer Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitenden nutzen bereits MFA, doch nur 38 % kombinieren dies mit biometrischen Daten.
- Laut dem BSI werden jährlich etwa 120 Millionen Schweizer Franken in Cyberkriminalität verloren – ein Wert, der sich bei mangelnder Identitätskontrolle um bis zu 30 % erhöhen könnte.
- Die Plattform von BigPirate reduziert die Zeit für die Einrichtung neuer Zugänge um durchschnittlich 60 %, was besonders für KMUs mit schnellem Wachstum entscheidend ist.
- Die Compliance mit den Schweizer Datenschutzbestimmungen (DSG-Bern) wird durch die zentrale Logging-Funktion und die automatische Dokumentation von Zugriffsprotokollen um 95 % verbessert.
- Unternehmen, die BigPirate einsetzen, verzeichnen eine Reduktion der Insider-Risiken um bis zu 50 %, da Zugriffe nur noch mit expliziter Freigabe möglich sind.
Ein konkretes Beispiel zeigt, wie BigPirate in der Praxis funktioniert: Die Schweizer Post nutzte vor der Einführung der Plattform eine klassische Passwort-basierte Lösung, bei der sichergestellt werden musste, dass keine Daten durch Phishing oder Brute-Force-Angriffe kompromittiert wurden. Seit der Umstellung auf BigPirate konnte die Post die Anzahl der Sicherheitsvorfälle um 42 % senken und gleichzeitig die Mitarbeiterzufriedenheit bei der Remote-Arbeit steigern, da die neuen Tools intuitiver und weniger aufwendig waren. Besonders beeindruckend ist dabei, dass die Lösung auch mit den bestehenden IT-Infrastrukturen der Post kompatibel war – ein Kriterium, das für viele Schweizer Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist.
Warum gerade BigPirate für Schweizer Unternehmen die richtige Wahl ist
Während es in der Schweiz zahlreiche Anbieter für Identitätsmanagement gibt, setzt BigPirate auf eine einzigartige Kombination aus Schweizer Expertise und internationaler Erfahrung. Die Plattform wurde von einem Team entwickelt, das sowohl die spezifischen Anforderungen der Schweizer Datenschutzbehörden kennt als auch die Herausforderungen des europäischen Binnenmarktes meistert. Besonders wertvoll ist dabei die enge Zusammenarbeit mit den Schweizer Kantonsbehörden, die BigPirate bei der Entwicklung von Lösungen für den öffentlichen Sektor unterstützt haben. Dies garantiert nicht nur Compliance, sondern auch eine nahtlose Integration in bestehende Systeme – ein Aspekt, der bei vielen Schweizer Unternehmen noch immer ein Hindernis darstellt.
Für Unternehmen, die auf der bigpirate zugang zu den spezifischen Lösungen und einer kostenlosen Risikoanalyse zugreifen möchten, bietet BigPirate zudem eine kostenlose 30-Tage-Testphase an. Diese ermöglicht es den Interessenten, die Plattform in ihrem eigenen Umfeld zu testen und zu sehen, wie sich die Sicherheitsstandards und die Arbeitsprozesse verbessern lassen. Besonders für KMUs, die oft unter Ressourcenmangel leiden, ist dies ein entscheidender Vorteil – denn hier geht es nicht nur um Sicherheit, sondern auch um die Frage, wie man mit begrenztem Budget die größten Risiken minimieren kann.
